Infrastrukturprojekt aus der Praxis

Schwerlast-Zylinder für eine Schleusenanlage nach 20 Jahren Betrieb

Ein schwerer Elektrohubzylinder aus einem Schleusenprojekt kam nach rund 20 Jahren Einsatz zur Wartung und Lebensdauerbewertung zurück in die S+R Werkstatt.

Schwerlast-Zylinder für eine Schleusenanlage nach 20 Jahren Betrieb
Stahlwasserbau
SchleusenanlageEinsatz
20 JahreBetriebszeit
Wartung & BefundLeistung
Lebensdauer verlängernFokus

Ausgangslage

Warum eine reine Kataloglösung nicht gereicht hätte.

Bei Infrastrukturzylindern endet Verantwortung nicht mit der Lieferung. Nach vielen Betriebsjahren müssen Know-how, Zeichnungen, Berechnung, Ersatzteilzuordnung und Befundfähigkeit noch vorhanden sein, damit Wartung oder Lebensdauerverlängerung belastbar möglich werden.

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Technischer Ansatz

S+R konnte den Zylinder als eigene dokumentierte Baugruppe bewerten, Verschleiß und Schnittstellen prüfen und die nächsten Service- oder Anpassungsschritte auf Basis der ursprünglichen Auslegung ableiten.

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Ergebnis

Der Rücklauf zeigt den Wert gehaltener Produktkenntnis: Auch nach zwei Jahrzehnten bleibt die Baugruppe reparierbar, wartbar, änderbar und für eine verlängerte Nutzung technisch nachvollziehbar.

Projektweg

Von der Ausschreibung bis zur Wartung nachvollziehbar.

Bei Infrastruktur- und Sonderprojekten ist die technische Entscheidung nur belastbar, wenn Berechnung, Schnittstelle, Prüfung und Service später noch verstanden werden.

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Auslegung

Kraft, Hub, Umgebung, Befestigung und Sicherheitsreserven wurden so dokumentiert, dass der Zylinder auch nach vielen Jahren technisch nachvollziehbar bleibt.

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Dokumentation

Zeichnungen, Berechnungen, Schnittstellen und Prüfstände halten das Know-how im Haus und verhindern, dass die Baugruppe zum unbekannten Ersatzteil wird.

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Rücklauf & Befund

Nach rund 20 Jahren Einsatz konnte S+R den Zylinder anhand der eigenen Unterlagen und Fertigungserfahrung prüfen, bewerten und servicefähig einordnen.

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Wartung

Reparatur, Austausch von Verschleißteilen, Anpassungen und Lebensdauerverlängerung bleiben möglich, weil Entwicklung, Fertigung und Service zusammengeführt sind.

Projektbilder

Details aus Auslegung, Fertigung, Anwendung und Service.

Schwerlast-Zylinder aus einer Schleusenanlage zurück in der S+R Werkstatt
Zurück in der Werkstatt: ein Schwerlast-Zylinder nach langjährigem Infrastruktureinsatz.
Antriebseinheit eines schweren Elektrohubzylinders bei der technischen Prüfung
Antrieb, Sensorik und Schnittstellen werden direkt am Bauteil bewertet.
S+R Mitarbeiter prüft die Antriebseinheit eines Schwerlast-Zylinders
Befund und Wartung greifen auf Produktwissen aus Entwicklung und Fertigung zurück.
Detailprüfung an einem schweren Elektrohubzylinder in der Werkstatt
Auch nach vielen Betriebsjahren bleibt der technische Aufbau nachvollziehbar.

Baukasten im Projekt

Bewährte Prinzipien, angepasst an Lastfall und Schnittstelle.

Die Baureihen bleiben technische Ausgangspunkte. Entscheidend ist, wie Spindel, Motor, Schutzart, Sensorik, Befestigung und Servicezugang im konkreten Projekt zusammenspielen.

Nächster Schritt

Ihr Projekt lässt sich oft mit wenigen Eckdaten einordnen.

Hilfreich sind Kraft, Hub, Geschwindigkeit, Einbauraum, Umgebung, Spannung, Steuerung, Stückzahl und vorhandene Zeichnungen oder Fotos der Schnittstelle.